Sämaschinen

Sämaschinen sind landwirtschaftliche Maschinen zur exakten Ausbringung von Saatgut in den Boden. Sie ersetzen das Handsäen und ermöglichen gleichmäßige Bestandsentwicklung, optimale Standweite und exakte Saattiefe für maximalen Ertrag.

Hauptbauarten sind Drillmaschinen für Getreide, Raps und Hülsenfrüchte (mechanisch oder pneumatisch), Einzelkornsämaschinen (Präzisionssämaschinen für Mais, Zuckerrüben, Sonnenblumen, Soja), Mulch-/Direktsämaschinen für minimal-invasive Bestellung, Pneumatic-Sämaschinen für sehr große Arbeitsbreiten sowie Universal-Aufbau-Drillen auf Kreiselegge.

Verbreitete Hersteller sind Amazone, Horsch, Lemken, Pöttinger, Kverneland, Kuhn, Väderstad, Maschio, Monosem und Sulky.

Eingesetzt werden Sämaschinen in allen Ackerbau-Betrieben für Getreide-, Mais-, Raps-, Zuckerrüben- und Sonderkulturen-Saat sowie in Lohnunternehmen und bei Versuchs-Sämaschinen in der Forschung.

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